Unsere Dienstleistungen

Die ERP- & PPS-Consulting bietet Ihnen während der gemeinsamen Projektarbeit jeweils geeignete Methodiken und Werkzeuge an. Zudem stellen wir die organisatorischen Rahmen für die Projektarbeit sicher. Wir sorgen für das Terminmanagement, die Moderation und die Dokumentation der einzelnen Projektschritte.

Bei Fragen oder anderen Anliegen können Sie auch gerne unser Kontaktformular nutzen. Wir melden uns umgehend zurück.

Systematische Vorgehensweise bei der IT-Systemauswahl

in Form eines mehrstufigen Vorgehensmodells, um der Komplexität und Vielschichtigkeit der berücksichtigten IT-Anforderungen gerecht zu werden.

Software-Systemauswahl für den betrieblichen Einsatz

wie zum Beispiel: 

  • ERP- und PPS-Systeme
  • LVS-System mit/ohne HRL-Anbindung
  • Finanzbuchhaltungssoftware/Rechnungswesen
  • Lohn- und Gehaltssoftware mit/ohne Personalwesen
  • MDE-/BDE-/MES-System
  • CRM-Systemauswahl für das Marketing
  • BI-Systeme
  • DMS-Software
  • Mobility Lösungen

Geschäftsprozessanalyse und zugehöriger prozessoptimierter Handlungsalternativen

  • Analyse bestehender Geschäftsprozesse
  • Reorganisation bestehender Geschäftsprozesse: Konzeption
  • Etablierung neuer Geschäftsprozessabläufe

Vertragsgestaltung und -verhandlung

in Zusammenarbeit mit einer etablierten IT-Rechtsanwaltskanzlei

  • Sichtung der Vertragsdokumente wie Angebotspositionen, Wartungsvertrag, Dienstleistungsvertrag, Softwarelizenzvertrag, Allgemeine Geschäftsbedingungen, begleitende Angebots- und Vertragsdokumente
  • Ermittlung möglicher Target-Preise

mit seinen Anlagen.

Zum Beispiel:

    • Festlegung der
      • Leistungen
      • Mitwirkungspflichten
      • Abnahmevereinbarung
    • Überprüfen des Angebots bzgl.:
      • AGB
      • Softwarelizenzen
      • Wartungsgebühren
      • Dienstleistungen wie Schulung, Organisationsberatung, Installation, Customizing, etc.
  • Vertragsinhalte
  • Vertragskonditionen

Interims-Projektmanagement und externes Projektcontrolling

Unser Beratungsunternehmen bietet Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, über ein Interims-Projektmanagement kurzfristig erfahrene Projektmanager einzusetzen, um kritische Projekte zu steuern und umzusetzen. Diese Experten bringen frische Perspektiven und spezialisierte Fähigkeiten mit, die helfen, Projekte effizient und zielgerichtet voranzutreiben.

Externes Projektcontrolling ergänzt diesen Ansatz, indem es eine unabhängige Überwachung und Bewertung der Projektfortschritte bietet. Durch regelmäßige Analysen und Berichte stellt das externe Controlling sicher, dass Projekte im Zeit- und Budgetrahmen bleiben und die definierten Ziele erreicht werden. Zusammen stärken Interims-Projektmanagement und externes Projektcontrolling die Projekterfolge und minimieren Risiken.

Die fünf zentralen Komponenten, die maßgeblich zum Erfolg von Projekten beitragen:

Interims-Projektmanager zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, sich rasch in bestehende Projektstrukturen einzuarbeiten. Diese schnelle Einsatzbereitschaft ermöglicht es ihnen, sofortige Unterstützung zu leisten und Projekte ohne Verzögerungen voranzutreiben.

Mit einem reichen Erfahrungsschatz und spezialisiertem Fachwissen ausgestattet, sind Interims-Manager in der Lage, komplexe Herausforderungen zu meistern und innovative Lösungen zu entwickeln. Ihre Expertise trägt dazu bei, Projekte effizient und zielgerichtet zu steuern.

Ein klarer Fokus auf die Erreichung definierter Projektziele ist essenziell. Interims-Projektmanager arbeiten innerhalb vorgegebener Zeit- und Budgetrahmen, um sicherzustellen, dass die Projektziele termingerecht und im Rahmen der verfügbaren Ressourcen erreicht werden.

In einer dynamischen Projektumgebung ist es wichtig, flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Interims-Manager passen sich schnell an neue Anforderungen an und bieten maßgeschneiderte Lösungen, die den spezifischen Bedürfnissen des Projekts gerecht werden.

Die proaktive Identifikation und das Management von Risiken sind entscheidend, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und zu adressieren. Durch effektives Risikomanagement können Interims-Manager dazu beitragen, Projektrisiken zu minimieren und den Erfolg des Projekts zu sichern.

Diese fünf Komponenten bilden die Grundlage für ein effektives Interims-Projektmanagement und unterstützen Unternehmen dabei, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen.

Krisenmanagement

Die Einführung von ERP-Software in einem Unternehmen kann mit besonderen Herausforderungen auf Seiten des Unternehmens oder des Softwarehauses verbunden sein, insbesondere wenn Schwierigkeiten mit dem Projektmanagement auftreten. Diese können von Verzögerungen bei der Implementierung bis hin zu unerwarteten Anpassungskosten reichen. Ein effektives Krisenmanagement ist entscheidend, um solche Probleme zu lösen. Durch klare Kommunikation, regelmäßige Status-Updates, sogenannte Lenkungsausschusssitzungen und enge Zusammenarbeit mit dem Anbieter können Missverständnisse frühzeitig geklärt werden. Zudem hilft die Einbindung eines externen Mediators dem internen Expertenteam die Kontrolle der Implementierung und Anpassungen. So kann das Unternehmen sicherstellen, dass die ERP-Software erfolgreich eingeführt wird und den gewünschten Benefit bietet.

Zudem ist das Krisenmanagement ein entscheidender Prozess, um Unternehmen auf unerwartete Herausforderungen vorzubereiten und ihnen zu helfen, effektiv zu reagieren. Hier sind sechs wesentliche Komponenten des Krisenmanagements:

Der erste Schritt im Krisenmanagement besteht darin, potenzielle Risiken zu identifizieren und zu bewerten. Dies umfasst die Analyse interner und externer Faktoren, die eine Krise auslösen könnten. Eine gründliche Risikobewertung ermöglicht es, präventive Maßnahmen zu entwickeln.

Ein detaillierter Krisenplan ist unerlässlich. Dieser Plan sollte klare Richtlinien und Verfahren enthalten, die im Falle einer Krise befolgt werden. Dazu gehören Kommunikationsstrategien, Verantwortlichkeiten und Notfallmaßnahmen.

Effektive Kommunikation ist entscheidend, um während einer Krise Klarheit und Vertrauen zu gewährleisten. Dies umfasst sowohl die interne Kommunikation mit Mitarbeitern als auch die externe Kommunikation mit Stakeholdern, Kunden und der Öffentlichkeit.

Die Bildung eines engagierten Krisenteams ist wichtig, um die Krise zu bewältigen. Dieses Team sollte aus Mitgliedern verschiedener Abteilungen bestehen und über die notwendigen Fähigkeiten und Befugnisse verfügen, um schnell und effektiv zu handeln.

Regelmäßige Schulungen und Übungen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten mit den Krisenplänen vertraut sind und wissen, wie sie im Ernstfall reagieren müssen. Dies hilft, die Reaktionsfähigkeit und das Vertrauen im Umgang mit Krisen zu stärken.

Nach einer Krise ist es wichtig, eine gründliche Analyse durchzuführen, um zu verstehen, was gut funktioniert hat und wo Verbesserungsbedarf besteht. Diese Erkenntnisse sollten genutzt werden, um den Krisenplan kontinuierlich zu verbessern und zukünftige Krisen besser zu bewältigen.

Diese sechs Komponenten bilden die Grundlage für ein robustes Krisenmanagement und helfen Unternehmen, ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber unvorhergesehenen Ereignissen zu stärken.